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Eine Burg, zwei Cons und jede Menge Action ….

Nachdem wir im letzten Jahr so viel Spaß am „Unplugged-Konzept“ hatten, haben wir uns für diesen November wieder etwas überlegt und wollen einfach einmal zwei unterschiedliche Geschichten an ein und demselben Ort erzählen.

Eine Con-Story beinhaltet meist viele Verästelungen und darüber hinaus werden ebenso zahlreiche kleine Nebenplots erzählt. Dennoch möchten wir bei diesem Con einmal ganz bewusst zwei Storylines für unterschiedliche Spielerlager anlegen und so verschiedene Perspektiven auf demselben Con ermöglichen. Es entsteht also ein „Plot“ mit Informationen und Bedrohungen und „klassischen NSC-Situationen“. Durch die Komponente, dass alle feste Rollen haben und auf zwei unterschiedlichen Spielebenen miteinander agieren, entsteht aber gleichzeitig unmittelbar ein interaktives, dynamisches und intensives gemeinsames Spiel. Sozusagen „kokreativ“ mit hohem Immersionsanspruch.

Uns reizt schon seit längerem das „Vampir-Thema“ auf einem unserer Cons aufzugreifen, jedoch auf eine klassische Art, die dem Fantasy entstammt und die weniger mit dem „modernen Vampir“, wie man ihn aus bekannten Filmen kennt, zu tun hat, sondern die auf die Basis des Vampir-Mythos und seiner Faszination zurückgeht. Das reizvolle hieran ist sicherlich, dass durch Interaktion und intelligente Handlungen ein beständiges Bedrohungsszenario entstehen kann und dass auch Interaktion und Intrigenspiel zum Spielkonzept innerhalb der Vampire dazu gehören. Eine reine NSC-Darstellung von Vampiren könnte diesem Konzept nicht gerecht werden und würde den Charakteren ihre Tiefe nehmen. So entstand die Idee, neben dem Ansatz eines Abenteurer-Cons ein eigenständiges „Vampir-Szenario“ zu entwickeln und dieses mit dem anderen Con zu verzahnen. Dies geschieht jedoch nicht auf Basis von „Vampire Live“, sondern ist vom gewöhnlichen Vampirverständnis und von „Ravenloft“ inspiriert.

Auf der „anderen Seite“ steht ein sehr klassisches Horror-Con für Abenteurer, bei dem die Spieler auf eine Burg kommen und bei dem es „Back-to-the-roots-style“ darum geht, die erste Nacht zu „überleben“ und am Tag Möglichkeiten zu finden, die Situation zu verändern und für sich zu einem guten Ende zu führen…

Dieses Konzept möchten wir weitestgehend ohne große Technik und Inszenierungen durchführen, sondern vielmehr im klassischen „Back to the Roots-Stil“ halten, so dass durch intensive Spielmomente und überraschende Spielaktionen ein echtes Rollenspiel-Erlebnis mit viel Immersion möglich wird. Auch werden zusätzlich zu den Out-time-Spielleitungen hier auch wieder Spielleitungen im Spiel ansprechbar sein.

In diesem Sinne also auf ein gemeinsames Spiel und unterschiedliche Perspektiven!

 


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